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Amazon will schlechte E-Books aus dem Store kicken!

Amazon hat mit Jahreswechsel 2016 eine Qualitätoffensive begonnen. In der neuesten Kindle-Softwareversion gibt es die Möglichkeit, Fehler in E-Books an Amazon zu melden. Autoren erhalten nach den überprüften Meldungen einen Hinweis, dass ein Fehler gemeldet wurde.

Werden zu einem Buch viele Fehler gemeldet und der Autor reagiert nicht zeitnah, ist die erste Maßnahme von Amazon, einen Hinweis auf der Verkaufsseite auszugeben. Reagiert der Autor weiter nicht, behält sich Amazon das Recht vor, das E-Book aus dem Verkauf zu nehmen.

Das betrifft nicht nur Rechtschreib- und Grammatikfehler, sondern auch Formatierungsfehler oder kaputte Inhaltsverzeichnisse. Mir persönlich sind z. B. schon E-Books untergekommen, wo noch Seitenzahlen der Printversion mitten im Text standen. Da der E-Book-Reader verschiedene Textgrößen einstellen kann und jeder Bildschirm eine andere Größe/Auflösung hat, stimmen diese Seitenzahlen sowieso nicht. Dank der Onlinevorschau auf der Amazon Verkaufsseite bzw. den Leseproben auf dem Kindle kann man solche Bücher meist schon früh erkennen.

Dazu passend Werbung in eigener Sache: Falls ihr Hilfe durch eine professionelle Formatierung oder Kontakt zu günstigen und guten Lektoren sucht, werdet ihr z. B. auf meiner Seite www.selbstverleger.at fündig!

Quelle: Goodreader

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