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Amazon stellt neue Kindle Paperwhite Version vor

Amazon hat in einer Presseaussendung am 17.6.2015 eine überarbeitete Version seines E-Book-Readers Kindle Paperwhite vorgestellt. Der Produktname im Shop bleibt der gleiche, in vielen Foren wird er wie bei der vorrigen Version um die Jahreszahl ergänzt, also „Kindle Paperwhite (2015)“.

Die neue Version bietet nun eine Auflösung von 300 dpi, also die selbe wie bei der Kindle Voyage-Luxus-Version. Anscheinend wurde auch der Akku oder der Stromverbrauch überarbeitet, denn trotz der hohen Auflösung wird dieselbe Akkulaufzeit angegeben.

Weiters verwendet die neue Version die eigens entwickelte Schrift Bookerly, die bereits bei den Kindle Apps für Tablets/Smartphones seit Kurzem eingesetzt wird. Damit soll sich bequemer lesen lassen, Silben- und Worttrennung besser funktionieren und Seitenrändern etc. optimierter ausnutzen.
Hier eine Vergleichgrafik von Amazon zur alten und neuen Schrift.

Wie bisher beschränkt sich das Gerät auf das reine Lesen von Texten. Social Media, E-Mails und SMS sind zum Glück nachwievor nicht vorhanden.

Der Preis bleibt wie bisher der gleiche, 119,99 €uro für die Standardversion (WLAN), 179,99 €uro für jene mit 3G-Empfang.

Update 18.6.2015:
Mittlerweile ist die pixelgenaue Auflösung bekannt geworden:
1072 * 1448 (Paperwhite 2015) im Vergleich zu den direkten Vorgängern mit 768 * 1024 Pixeln. Sie entspricht somit exakt der Auflösugn der Voyage Version.

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Tolino Media startet seine Self Publishing Plattform

Die Tolino Gruppe hat heute seine Self Publishing Plattform unter www.tolino-media.de gestartet.

Auf der Plattform kann man, ähnlich wie bei Amazon KDP, seine Werke hochladen und sie allen Lesern, die auf die E-Books der Tolino Gruppe (Thalia, Weltbild, Hugendubel, Club Bertelsmann, eBook.de, uvm.) zugreifen, zur Verfügung stellen. Im Prinzip also fast alle Reader außer die Amazon Kindles, die ja bekanntlich nicht mit dem EPUB Format umgehen können. Weiterlesen →

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Schneller Lesen

Als Autor ist es wichtig, viel zu lesen. Nicht um später abschreiben zu können, sondern um sich sprachlich weiterzubilden. Wer viel liest, bekommt ein Gefühl, was gut und was schlecht geschrieben ist und kann dies für die eigenen Texte verwenden. Vor allem in der Überarbeitungsphase des eigenen Textes ist es sehr nützlich, Sätze zu erkennen, die einen Leser schlecht aufstoßen könnten.

Es gibt einige Techniken, mit denen man es schaffen kann, schneller und somit mehr zu lesen.

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Tolino (Gruppe Thalia, Weltbild, Libri, Hugendubel) startet eigenen Selfpublisher Service „Tolino Media“

Die Gruppe rund um Tolino, bestehend u.a. aus Thalia, Weltbild, Libri, Donauland und Hugendubel, startet einen eigenen Selfpublisher Service. Dort können Autoren ähnlich wie bei Amazon KDP ihre Werke hochladen und direkt Besitzern von Tolino Lesegeräten anbieten. Wie beim Selbstverlag üblich, winkt dem Autor eine große Marge: bis zu 70% vom Nettoverkaufspreis.

Gemeinsam mit Amazon deckt die Tolino Gruppe ca. 90% des deutschsprachigen Marktes ab. Weiterlesen →